Ich erzähl dir von einer Gegend
Wo die Wälder ewig stehen
Ein kleines Städtchen hoch auf Hügeln
Das musst du einfach mal sehen
Komm mit mir in meine Heimat
Schon die Römer haben's gewusst
Von der Lein bis zu den Feldern
Lebt es sich nach Herzenslust
Sitz' ich hier mit meiner Brezel
Am Kirchplatz auf der Bank
Seh' ich hunderte Gesichter
Ich kenn sie alle, Gott sei Dank
Komm in die Stadt hinein
Dort bist du nicht allein
Wollen in Gesellschaft sein
Wir laden dich ein
Auf dem Hügel
Tief im Walde
Steht ne Tanne
In silbernem Licht
Wir schwimmen in schönen Seen
Sitzen ums Feuer stundenlang
Doch möchten wir mal was erleben
Wandern wir an den Mühlen entlang
Zieht es uns auch in die Ferne
Fahren wir mit dem Zug ins Tal
Doch wir bleiben nie zu lange
Uns zieht's nach Welzheim wieder mal
Auf dem Hügel
Tief im Walde
Steht ne Tanne
In silbernem Licht
Auf dem Hügel
Tief im Walde
Steht ne Tanne
In silbernem Licht
Ooh Welzheim
Nach langer Zeit fern von der Heimat
Sehnen wir uns bald zurück
Denn unsere Luft schmeckt nach Champagner
Und allein dort liegt unser großes Glück
Komm in die Stadt hinein
Dort bist du nicht allein
Wollen in Gesellschaft sein
Wir laden dich ein
Auf dem Hügel
Tief im Walde
Steht ne Tanne
In silbernem Licht
Auf dem Hügel
Tief im Walde
Steht ne Tanne
In silbernem Licht