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Lass mich bei dir sein, so nah bei dir sein
Lass mich bei dir sein, so nah bei dir sein
Die Luft schmeckt anders, so ohne dich
Die Welt trägt jetzt ein andres Licht
Und ich frag' mich: „Wie krieg' ich das zu fassen?
Was von alledem passt in mein Gepäck?“
Der Schmerz kommt oft und unverhofft
Kommt wie im Flug, ein Atemzug
Wie die Erinnerungen, die ziehen nicht mit dir um
Die halt' ich fest und geb' sie nicht mehr her
Lass mich bei dir sein, so nah bei dir sein
Lass mich bei dir sein, so nah bei dir sein
Der letzte Satz in dei'm Kalender
Ist wie ein Standbild aus Papier
Seit diesem Tag im kalten November
Ist alles so o-o-ohne dich hier
Manchmal träum' ich von deinen Händen
Jede Falte ein Roman
Suche dich in deinen losen Enden
Doch du bist verdammt nochmal nicht da
Lass mich bei dir sein, lass mich bei dir sein
So nah bei dir sein, so nah bei dir sein (lass mich bei dir sein)
Lass mich bei dir sein, lass mich bei dir sein (lass mich bei dir sein)
So nah bei dir sein, so nah bei dir sein
Lass mich bei dir sein, lass mich bei dir
So nah bei dir sein, so nah bei dir sein
Lass mich bei dir sein, so nah bei dir sein
Lass mich bei dir sein
Lass mich bei dir sein, lass mich bei dir
So nah bei dir sein, so nah bei dir sein
Lass mich bei dir sein, so nah bei dir sein