Versteckt hinter Mauern, fest verschlossen und so allein
Jeder Hauch von Nähe fühlt sich an wie ein scharfer Stein
Die Welt da draußen hat zu oft gezeigt, wie leicht man zerbricht
Hab mein Licht gelöscht, dachte, so sieht man mich nicht
Die Narben sind tief, die Wunden sind echt
Jede Berührung hat mich damals umgelegt
Aber unter all den Schichten, die ich mir gebaut hab
Gibt's noch einen Funken, der nicht ganz verstaubt ist
Und ich bin nicht kalt, hab kein Herz aus Stein
Ich hab es nur zu lang in einem Käfig gesperrt, um ich zu sein
Gib mir Zeit, gib mir Raum
Und ich werde mich wieder trauen
Denn diese Angst, sie ist ein Gefängnis
Und ich will daraus schau´n
Du kommst so leise, klopfst nicht, stehst einfach nur da
Deine Augen sehen durch die Rüstung, machen das Unsichtbare wahr
Du zeigst mir, dass Vertrauen eine Hand ist, die mich nicht fallen lässt
Und mit dir spüre ich, wie die Kälte langsam von mir weicht
Die Narben sind tief, die Wunden sind echt
Jede Berührung hat mich damals umgelegt
Aber unter all den Schichten, die ich mir gebaut hab
Gibt's noch einen Funken, der nicht ganz verstaubt ist
Und ich bin nicht kalt, hab kein Herz aus Stein
Ich hab es nur zu lang in einem Käfig eingesperrt, um ich zu sein
Gib mir Zeit, gib mir Raum
Und ich werde mich wieder trauen
Denn diese Angst, sie ist ein Gefängnis
Und ich will daraus schau´n
Es braucht nur einen Schritt, einen Atemzug
Um die Last der Vergangenheit loszuwerden, die so lange an mir hing
Ich kann mich noch erinnern, wie es war
Zu lieben ohne Schmerz und der Glaube daran
Erweicht mein hartes Herz
Also gib mir Zeit, gib mir Raum
Und ich werde mich wieder trauen
Mein Herz ist nicht aus Stein
Lass es uns gemeinsam wiederfinden