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Von Gedanken erpresst
Vom Gewissen zerfressen, ich leide
Wo wehen günstige Winde?
Fühle bleierne Zeiten, nicht Freude
Mein Unter-Ich
Nein, du brichst mich nicht
Sehe weder einen Leuchtturm
Noch den einen Anker, ich sehe nur mich
Dabei lag so viel Glück
Wie Silberbesteck auf meinem Tisch
Ich schreie nein, nein, nein
Ich bringe mich wieder heim
Wenn alles bricht
Breche ich dennoch auf
Wenn nichts mehr geht
Gehe ich erst recht und kämpfe mich raus
Wenn alles brennt, in Flammen steht
Und ich nur Rauch und Nebel sehe
Entfache ich ein Feuer
Das wie ein Leuchtturm für mich steht
Manchmal geht einfach nichts mehr
Steck dann wie in einer Drehtür fest
Nichts getan, aber schon fertig
Verlassener Kurs, vergessenes Nest
Dann wächst die Wut und die fließt nun mal durch mein Blut
Wie der Baum, der zum Himmel will
Aber sich falsch nährt und somit fällt
Die offizielle Doktrin
Jeder der geht, fällt auch mal hin
Ab in die 1000 wilden Wellen
Ich will dem Sturm mal was erzählen
Wenn alles bricht
Breche ich dennoch auf
Wenn nichts mehr geht
Gehe ich erst recht und kämpfe mich raus
Wenn alles brennt, in Flammen steht
Und ich nur Rauch und Nebel sehe
Entfache ich ein Feuer
Das wie ein Leuchtturm für mich steht
Wenn alles bricht
Breche ich dennoch auf
Wenn nichts mehr geht
Gehe ich erst recht und kämpfe mich raus
Wenn alles brennt, in Flammen steht
Und ich nur Rauch und Nebel sehe
Entfache ich ein Feuer
Wenn alles bricht
Wenn nichts mehr geht
Wenn alles brennt, in Flammen steht
Und ich nur Rauch und Nebel sehe
Entfache ich ein Feuer
Das wie ein Leuchtturm für mich steht