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Träume verblassen nie
Selbst wenn wir sie aufgeben
Deine Augen geblendet
Von schimmernden Kristallen
Du hörst nicht meine Stimme erstickt
Im donnernden metallischen
Klang des Geldes
Als alle Mauern fielen
Schloss sich die Grenze um meine Brust
Velvet Bloc, wir tanzen im Code
Wir feiern im Takt des Marktes
Lass mich gehen, lass mich entkommen
Lass mich etwas Reales umarmen
Ein letztes Mal
Ich höre dich noch
Obwohl nichts mehr Sinn ergibt
Velvet Bloc, wir leben darunter
Manche fanden nur
Gebrochene Versprechen
Andere umarmten die Verzweiflung
Wir tauschten Scheinwerfer
Gegen glänzende Werbung
Die Leere verkauft
Auf nassem Beton
Tanzten wir für verlorene Träume
Meine Absätze schreiben Gedichte
Über die Flucht vor dem
Was sie Freiheit nennen
Freiheit, die in Raten gekauft wird
Liebe...
Ist noch welche da?
An diesem Ort der blendenden Verführung
Wo unsichtbare Kräfte
Deine Augen schließen
Deine Ohren verstopfen
Deinen Mund versiegeln
Nur das verleiht den Reichen Bedeutung
Berlin du spiegelst mein Schweigen
Du blockierst mein Herz
Velvet Bloc, wir sprechen im Code
Wir tanzen im Takt der Banker
Lass mich gehen, lass mich fliehen
Lass mich etwas Echtes umarmen
Ich kann noch träumen
Obwohl nichts mehr Sinn ergibt
Velvet Bloc, wir leben darunter
Ich war eine Hoffnung
Die im blauen Himmel flatterte
Ich bin eine Erinnerung
Die zwischen glitzerndem Staub
Und dem Lärm des Reichtums überlebt
Velvet Bloc