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Die Nacht bedeckt die Stadt mit trübem Schleier
Es ist so Still ich könnte schreien
Ich wühle im Gedankenmüll des letzten Frühlings
Mein Schlaf ist eine Schlacht um meiner Selbst
Mir fehlt ein Draht zu deiner Welt
Ich fühle dich und kranker Blues zerfetzt meine Gefühle
Es gibt ein Leben vor und eins danach
Du hast den Schmerz der Liebe mitgebracht
Ich höre immer nur das selbe Lied
So habe ich noch nie geliebt
Ich bin lebendig unter klarem Himmel
Aber mein Ende liegt in deiner Stimme
Ich habe die Kraft, die Berge zu versetzen
Aber nicht um mich dir zu widersetzen
Und wenn ich nicht in deiner Nähe bin
Weis ich nicht wozu ich fähig bin
Ich brenne alles um mich herum nieder
Das graue Dasein ohne Liebe
Ich prüfe im Minutentakt dein Status
Unbemerkbar folg' dir wie ein Schatten
Ich durchschaue dein Theater, ein klarer Fall für Psychiater
Sechs Promille in den Tränen Paranoia, Dramen, Szenen
Wenn ich nicht in deiner Nähe bin weis ich nicht wozu ich fähig bin
Ich bin lebendig unter klarem Himmel
Aber mein Ende liegt in deiner Stimme
Ich hab' die Kraft die Berge zu versetzen
Aber nicht um mich dir zu widersetzen
Und wenn ich nicht in deiner Nähe bin
Weis ich nicht wozu ich fähig bin
Ich brenne alles um mich herum nieder
Das graue Dasein ohne Liebe