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Der Horizont ist schwarz und regenschwer
Bin ganz allein im offenen Meer
Kein Kompass an Bord und an Land gibt es niemanden, der mich sucht
Berge aus Wellen türmen sich
Mein Schiff ist viel zu schwach, das Ruder bricht
Und ein eisiger Sog zieht mich in die Flut
Zwischen den Wogen dein Gesicht
Voller Angst, verloren - genau wie ich
Sag mir, dass es, was auch geschieht
Noch Hoffnung gibt
Wir leben, halt dich an mir fest
Gib dich nicht auf, bis zuletzt
Wir leben, wie der Sturm auch tost
Ich lass dich nicht los
Wir leben, werden's überstehen
Werden auf schwerer See nicht untergehen
Wir leben, siehst du das Licht?
Es ist Land in Sicht
Es ist Land in Sicht
Nur noch ein Stück, nimm meine Hand
Ein Seelenbeben, nie erkannt
Nie mehr allein, will ein Anker sein
Werd dich halten, bis der Sturm sich legt
Die Glieder schon vor Kälte taub
Salz brennt sich in unsre Haut
Doch wir sind beieinander
Wir leben, halt dich an mir fest
Gib dich nicht auf, bis zuletzt
Wir leben, wie der Sturm auch tost
Ich lass dich nicht los
Wir leben, werden's überstehen
Werden auf schwerer See nicht untergehen
Wir leben, siehst du das Licht?
Es ist Land in Sicht
Dort vorne, ein Schiff kommt auf uns zu
Mit letzter Kraft winken wir und schreien
Doch es fährt vorbei
Wir leben, halt dich an mir fest
Gib dich nicht auf, bis zuletzt
Wir leben, wie der Sturm auch tost
Ich lass dich nicht los
Wir leben, werden's überstehen
Werden auf schwerer See nicht untergehen
Wir leben, siehst du das Licht?
Wir leben, spürst du's so wie ich?
Unsere Herzen erheben sich zum Licht
Wir leben, streben himmelwärts
Erlöst vom Schmerz
Wir leben, eins für alle Zeit
Schwerelos und von jeder Angst befreit
Wir leben - für immer du und ich
Siehst du das Licht?
Siehst du das Licht?