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(Yeah)
Mich jagen Dämonen, von den'n keiner weiß
Und immer wenn ich schlaf', suchen mich Geister heim
Ich glaub', manche Wunden kann die Zeit nicht heil'n
Doch geteiltes Leid wiegt für beide gleich
Ich weiß, ich bin nicht allein, doch spür' nur Einsamkeit
Du sagst: "Bitte gib mir nur ein'n", ich hoff', ein Schweigen reicht
Meine Welt ist klein, doch selbst geteilt
Durch hundert Herzen (Hundert Herzen)
Wiegt sie immer noch so viel wie tausend Universen
Trag' sie auf mein'n Schultern
Siebenundzwanzig Jahre (Siebenundzwanzig Jahre)
Ich schwör', ich lass' sie niemals fall'n
Solang ich atme (Solang ich atme)
Auch wenn ich manchmal die Gedanken habe
Ich weiß, irgendwann komm'n andre Tage
Nichts bleibt, wie es ist, und solang teil'n wir unser Leid
Weil auch, wenn es mich frisst, wenigstens weiß ich, was du meinst
Und wenn es nicht das Ende ist, dann ist es nicht vorbei
Denn es ist noch nicht vorbei, bis wir uns befrei'n
Nichts bleibt, wie es ist, und solang teil'n wir unser Leid
Weil auch, wenn es mich frisst, wenigstens weiß ich, was du meinst
Und wenn es nicht das Ende ist, dann ist es nicht vorbei
Ich hoff', uns bleibt noch bisschen Zeit
Ich mach' drei Kreuze im Kalender
Und hoffe erneut, dass sich ab heute alles ändert
Neuer Tag, alte Sorgen und die gleichen Ängste (Gleichen Ängste)
Die Gedanken sind gefang'n, ich will ihn'n Freiheit schenken
Ich liebe das Leben trotz der Angst
Im Bauch (Trotz der Angst im Bauch)
Nur immer, wenn die Panik kommt, mach'
Ich mich taub (Mach' ich mich taub)
Denn ich fühle viel zu viel, wünscht, ich hätt zwei Herzen
Eins für meine Träume, eins für meine
Ich will alles seh'n, wünscht, ich hätt sechs Augen
Doch wenn ich in den Spiegel gucke, muss ich wegschauen
Jedes dieser Worte ist ein Teil von mir
Wenn ich mich zeige, wie ich bin, dann kann ich Freiheit spür'n
Nichts bleibt, wie es ist, und solang teil'n wir unser Leid
Weil auch, wenn es mich frisst, wenigstens weiß ich, was du meinst
Und wenn es nicht das Ende ist, dann ist es nicht vorbei
Denn es ist noch nicht vorbei, bis wir uns befrei'n
Nichts bleibt, wie es ist, und solang teil'n wir unser Leid
Weil auch, wenn es mich frisst, wenigstens weiß ich, was du meinst
Und wenn es nicht das Ende ist, dann ist es nicht vorbei
Ich hoff', uns bleibt noch bisschen Zeit