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Der Morgen, das Grauen, kann den Ohren kaum trauen
Sie blasen zum Marsch mit gar großen Posaunen
Ich seh Alligatoren und tobende Tauren
Und Eintagsfliegen einsam im Büroturm versauern
Es regnet Lichter in rot und blau
Skelettgesichter in 'ner Modenschau
Ein einsamer König im großen Haus
Schafherden gehn im Kreis wie im Drogenrausch
Sie sprang im Dreieck, Purzelbaum, Radschläge
Doch dann kam der weiße Kittel mit seiner Drahtschere
Dann kam das Flickjackett mit seinen Ratschlägen
Und von diesem Tage ging es rund im Quadratschädel
Vorstellung von Glück komm durch Flimmern in die Hirne
Die possessive Angst sie vergiftete die Birne
Der korrektive Drang, er führt zielsicher in die Irre
Das Schild Richtung Heimat zeigt für mich in die Gestirne
Fremd auf dem Planet
Das Herz tut mir so weh
Ich muss weg von hier
Bevor ich explodier
Fremd auf dem Planet
Das Herz tut mir so weh
Ich muss weg von hier
Bevor ich explodier
Was für ein Tag, zieh weiter zum Bau
Das Raumschiff hinter den Blättern verstaut
Nichts wie erwartet, die Menschen sind grau
Verstecken sich hinter Beton und 'nem Zaun
Das Herz gebrochen im Raum
Hoffnung verkocht und vergrault
Zu viele Chancen verbaut
Anderen wird leider oft nicht vertraut
Nehme den Block und schreibs auf
Gehirngewaschene Massen scharren so lange, bis sie etwas erhaschen vom Traum
Die Gehirne verblödet Kumpel achte mal drauf
Wenn du das nächste Mal hier landest nehm die Taschen und hau ab
Drück den Knopf mach den Sound an
Anscheinend gibt es nur diesen einen Ausgang
Aus der Geschichte, die dann in der Schule auf war
Als Hausaufgabe - verließ das Haus als ich aufgab
Fremd auf dem Planet
Das Herz tut mir so weh
Ich muss weg von hier
Bevor ich explodier
Fremd auf dem Planet
Das Herz tut mir so weh
Ich muss weg von hier
Bevor ich explodier