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Yeah, uh
Tage um Tage vergehen, in denen sich nichts ändert
Klagen und Tragik entstehen und es nimmt kein Ende
Kinder sterben und verhungern heute hier in Deutschland
Es gibt keine Perspektiven, es gibt nur das Heute!
Nur noch Drogen zeigen dir eine gute Welt
Alles was man sieht ist uns leid und wie sie zerfällt
Liebe zu Geld, wächst über Liebe zu Kindern
Hass auf die Welt, killt jede Liebe im Innern
Farbe des Schicksals, passt zu der Farbe des Leides
Jeder trägt sie irgendwann, es ist 'ne Frage der Zeit
Es sind harte Zeiten, Storys, die das Leben hier schreibt
Es sind Schläge in die Seele, die das Schicksal verteilt
Ich habe angst vorm Leben, nur der Tod macht mich frei
Denn die Verzweiflung übertönt meinen Stummschrei!
Tage vergehen, doch der Schmerz tief in mir bleibt
Der letzte Funke, der erlischt, erschüttert mein Leib
Gekreuzigt die Hoffnung, auf dem Berg des Leides
Das Schwert des Kummers, das mir in die Seele schneidet
Aus meinen Wunden fließt nur noch kaltes Blut
Kein Leben mehr in mir, nur der Zorn, der sich auftut
All die Liebe hat meine kranke Seele verlassen
Seh', wie die Farben des Schicksals vor mir verblassen
Denn der Schmerz in meiner Brust nimmt einfach kein Ende
Wo ist die Hoffnung, die mich befreit?
Ich verbrenne!
Ich habe geträumt, ich dürfte hoffen und lieben
Gezähmt und gebrochen, vom Schicksal getrieben
Diese Zeilen sind aus tausend Tränen geschrieben
Dieser Schmerz hat das Glück aus dem Leben getrieben
Ich habe geträumt, ich dürfte hoffen und lieben
Gezähmt und gebrochen, vom Schicksal getrieben
Diese Zeilen sind aus tausend Tränen geschrieben
Dieser Schmerz hat das Glück aus dem Leben getrieben
Hier unten wird das Glück, Homie, in Gramm gewogen
Wir sind weinend an der Grenze des Lebens geboren
Meine vernarbte Haut spannt, denn heute ist morgen
Auf Alk und Drogen, so findet mich jeder Morgen
In einer Gefängniswelt, wo ich mein Leben friste
Für gestohlene Träume, meine Zeit absitze
Wir verglühen und triften hier Tag aus, Tag ein
Wir sind unter dem Leben, Homie, gemeinsam allein
Soziale Realität und Menschen ohne Ziele
Jeder zweite ist hier, Choya, ein Straßendealer
Neue Debatten, Homie, nur Migrationsprobleme
Der Kanack' hat nichts zu sagen und bleibt das Thema
Ich seh' sie täglich, wie sie leidet, aber dennoch kämpft
Zu viele Narben von Geschichten ohne Happy End
Sie ist so traurig, weil das Schicksal kein Erbarmen kennt
Und das Lächeln auf ihren Lippen nicht mehr lange hält
Ihre Sicht wird immer dunkler in dieser kalten Welt
Und ihre Hoffnung eines Tages daran stark zerfällt
Ich kann es fühlen, wie sie leidet und im Innern weint
Voller Sorgen, weil für sie die Sonne selten scheint
Sie geht arbeiten, den ganzen Tag, für wenig Geld
Und ihre Kinder, noch so jung, und schon auf sich gestellt
Sie ist seit Jahren schon so einsam und ihr Mann verstorben
Und trotzdem hofft sie jeden Tag auf einen besseren Morgen
Ich habe geträumt, ich dürfte hoffen und lieben
Gezähmt und gebrochen, vom Schicksal getrieben
Diese Zeilen sind aus tausend Tränen geschrieben
Dieser Schmerz hat das Glück aus dem Leben getrieben
Ich habe geträumt, ich dürfte hoffen und lieben
Gezähmt und gebrochen, vom Schicksal getrieben
Diese Zeilen sind aus tausend Tränen geschrieben
Dieser Schmerz hat das Glück aus dem Leben getrieben (Aus dem Leben getrieben)