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In der Mitte der Welten, da ragt ein Baum, ein Schatten von Weisheit, ein uralter Traum
Sein Wurzelwerk tief, sein Gipfel so weit, im Schatten des Hektars, hier lebt unser Zeit
Drei Kröllen erspringen am Fuße des Hains, der Ursbrunnen flüstert im heiligen Schein
Die Nornen, sie weben das Schicksalsgespinst, ein Faden des Lebens, den keiner entrinnt
Hörst nur die Stimmen im rauschenden Wind, das flüstern der Äste, wo die Welt beginnt
O Yggdrasil, o heiliges Licht, du trägst die Welten, die Zeit zerbricht, im Schatten der Esche, im ewigen Lauf, wächst neues Leben geht altes hinauf
Am Stamm nagt Niddhöggr, der Drache so tief, die Zweige und Leben und unsterbliches Lied
Der Adler am Grund, mit Narbengesicht, zwischen Himmel und Erde, im Sonnenlicht
Von Wurzeln zu Sternen, das Gleichnis der Welt, ein Kreis ohne Ende, der alles erhellt
O Yggdrasil, o heiliges Licht, du trägst die Welten, die Zeit zerbricht, im Schatten der Esche, im ewigen Lauf, wächst neues Leben geht altes hinauf
O Yggdrasil, o heiliges Licht, du trägst die Welten, die Zeit zerbricht, im Schatten der Esche, im ewigen Lauf, wächst neues Leben geht altes hinauf
Drei Schicksalsfrauen an deinem Fuß, alt verdammt und Guld, die uralte Buß, sie spinnen das Leben verweben die Zeit, keiner entgeht ihrer Ewigkeit
O Yggdrasil, o heiliges Licht, du trägst die Welten, die Zeit zerbricht, im Schatten der Esche, im ewigen Lauf, wächst neues Leben geht altes hinauf
O Yggdrasil, o heiliges Licht, du trägst die Welten, die Zeit zerbricht, im Schatten der Esche, im ewigen Lauf, wächst neues Leben geht altes hinauf
Die Sterne verglühen die Nacht bricht herein im Schatten der Weltenesche ruhen wir allein doch Leben erwacht in der Stille der Zeit die Kräfte des Ursprungs in Ewigkeit
O Yggdrasil, o heiliges Licht, du trägst die Welten, die Zeit zerbricht, im Schatten der Esche, im ewigen Lauf, wächst neues Leben geht altes hinauf