Ich will nicht so ein Bastard sein
Der keinen Funken Dankbarkeit mehr
In seiner Adern übrig hat
Dann schreibe ich wieder nicht zurück
Und erwisch mich jeden Tag
Wie ich alle ignoriere
Und mich in meinem Dreck verlier
Und weiß, wie wütend ich das macht
Hab oft heute schon vergessen
Was dir gestern wichtig war
Manchmal bin ich dankbar
Für die Einsamkeit
Wenn ich an die Wand fahr
Und die Stille uns dann teilt
Und jeden Tag ein anderer
Dem ich sage: Es tut mir leid
Manchmal brauche ich Abstand
Um euch wieder nah zu sein
Um euch wieder nah zu sein
Dankbar für die Tränen in meinen Augen
Für Freunde, die noch heute an mich glauben
Samstagabend, wir sind alle draußen
Ich trinke tausend Bier und würd' am liebsten drin ersaufen
Für die heißen Steine und das Sonnenlicht
Wie es flimmernd auf der Iser bricht
Dankbar für die Liebe von zu Hause
Nein, das würd' ich für nichts tauschen
Diese eine Nacht vor über 20.000
Was das mit mir gemacht hat ja, das kann man sich nicht kaufen
Irgendwie verrückt, dass das mein Leben ist
Wenn es immer da ist ja, dann seh' ich es nicht
Manchmal bin ich dankbar
Für die Einsamkeit
Wenn ich an die Wand fahre
Und die Stille uns dann teilt
Und jeden Tag ein anderer
Dem ich sage: Es tut mir leid
Manchmal brauche ich Abstand
Um euch wieder nah zu sein
Um euch wieder nah zu sein
Wieso renn' ich weg?
Ich will für euch da sein
Ich will für euch da sein
Wieso renn' ich weg?
Ich will für euch da sein
Ich will für euch da sein
Manchmal bin ich dankbar
Für die Einsamkeit
Wenn ich da an die Wand fahre
Und die Stille uns dann teilt
Und jeden Tag ein anderer
Dem ich sage: Es tut mir leid
Manchmal brauche ich Abstand
Um euch wieder nah zu sein
Um euch wieder nah zu sein