Da ra da da
Wir sagen nichts, doch ich hör dich laut
Jede Pause schreit mich an
Zwischen uns hängt so viel unausgesprochen
Dass ich kaum noch atmen kann
Deine Augen weichen meinen aus
Als würdest du mich nicht mehr seh'n
Und ich frag mich, wie wir so weit komm'n
Ohne es wirklich zu versteh'n
Ich halt den Moment noch fest
Doch er zerbricht in meiner Hand
Und egal, wie sehr ich kämpf —
Du ziehst dich weiter von mir weg
Wir sind zu nah, um loszulassen
Zu weit weg, um uns zu versteh'n
Zwischen allem, was wir fühlen
Bleibt kein Platz mehr zu geh'n
Wir sind gefangen zwischen gestern
Und dem, was nie mehr wird —
Und egal, wie sehr ich bleib
Du hast dich schon verirrt
Da da da da
Zu nah... zu nah
Deine Worte treffen ohne Ziel
Fallen leise neben mich
Und ich sammel all die Teile auf
Doch sie ergeben kein "wir" mehr für mich
Jeder Schritt fühlt sich falsch an jetzt
Jeder Blick geht an mir vorbei
Und ich steh hier zwischen uns beiden
Und zerbrech dabei
Ich halt dich fest in meinem Kopf
Auch wenn du längst nicht mehr hier bist
Und ich merk, wie ich mich verlier
Während du mich langsam vergisst
Wir sind zu nah, um loszulassen
Zu weit weg, um uns zu versteh'n
Zwischen allem, was wir fühlen
Bleibt kein Platz mehr zu geh'n
Wir sind gefangen zwischen gestern
Und dem, was nie mehr wird —
Und egal, wie sehr ich bleib
Du hast dich schon verirrt
Vielleicht war's nie für immer gedacht
Vielleicht nur für diesen Moment
Vielleicht haben wir uns verloren
Bevor es überhaupt begann
Doch warum fühlt es sich so an
Als würd ich alles verlier'n —
Wenn ich dich gehen lass
Um mich selbst nicht zu verlier'n?
Da da
(bleib doch...)
Wir sind zu nah, um loszulassen
Doch ich halt dich nicht mehr fest
Denn egal, wie sehr ich kämpfe —
Du gehst... und ich lass dich jetzt
Wir waren mehr als nur ein Anfang
Mehr als das, was jetzt zerbricht —
Doch ich lern dich gehen zu lassen
Auch wenn mein Herz daran zerbricht
Da da da
Zu nah
Zu spät