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Tränen statt Raketen, hörst du das Weinen
Kinder mit leeren Händen suchen nur ein Heim
Bomben in der Nacht, kein Dach, kein Licht
Draußen wird gezählt, wer bleibt und wer bricht
Morgensonne bricht auf Scherben, Staub liegt in der Luft
Kleine Füße rennen, Herz schlägt, Flucht, kein Schlaf, nur Kummerduft
Mütter halten Wunden, Väter fehlen oft im Bild
Die Straßen voller Namen, ein Kind, das keiner stillt
Sie fragen nach dem Morgen, doch der Horizont ist grau
Statt warme Hände reicht man Waffen, sagt, das sei der neue Bau
Geld fließt in die Kassen, Panzer glänzen, glänzen kalt
Während in den Gassen Hoffnung leise in den Ruinen fällt
Tränen statt Raketen, hörst du das Weinen
Kinder mit leeren Händen suchen nur ein Heim
Bomben in der Nacht, kein Dach, kein Licht
Draußen wird gezählt, wer bleibt und wer bricht
Kleine Stimmen schreien, Mama, wo ist unser Brot
Augen groß wie Monde, voller Fragen, voller Not
Sie kennen keine Schule, nur das Echo von Bombenschein
Wo Spielzeug einmal lag, liegt jetzt Staub und Scherbenstein
Und drüben an den Tischen Teller klappern, Gläser klingeln laut
Sie meckern über Kleinigkeiten, haben alles, sind so vertraut
Dankbarkeit verlernt der Blick nur auf den eigenen Schatz
Während Leben hier verglühen, zählen sie ihr letztes Glas
Kein Gott will Kinderopfer, kein Herz will diese Nacht
Doch Politik und Gier und Macht haben längst den Anker verlacht
Wir zahlen mit dem Schweigen, kaufen Stimmen, kaufen Leid
Vergessen, dass am Ende jeder Mensch ein Herzheit bleibt
Tränen statt Raketen, hörst du das Weinen
Kinder mit leeren Händen suchen nur ein Heim
Bomben in der Nacht, kein Dach, kein Licht
Und draußen wird gezählt, wer bleibt und wer bricht
Sag mir, was sind Werte, wenn ein Kind nicht mehr zählt
Sag mir, wer noch Mensch ist, wenn das Lächeln fehlt
Heb die Stimme, gib was du hast, nicht nur Geld für Gewalt
Weil wahre Stärke ist, wenn man Leben rettet in dieser Welt