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Öffne die Augen, wenig geschlafen, mein Herz nur am Rasen
Die halbe Nacht damit verbracht, zu denken, das sind nur Phasen
Kein'n einzigen scheiß Cent auf dem Konto, mein Leben in Zahlen
Bedeutet alles unter null, guck, wo die andern alle waren
Und ich bin hier unten, wo alles immer schlechter wird
Mit jedem Tag, den du lebst, alles zerreißt und man besser stirbt
Denn du frisst Dreck, ich bin die Tiefkühlpizzen so satt
Und die Schlange an der Kasse in unserm Supermarkt
Ich will raus, doch komm kein'n Meter weiter durch diesen Hass
Der mich zwingt, den Grund zu suchen, warum ich's einfach nicht schaff
Kein Mensch da, der mir sagt: "Hier ist die Formel plus Glück"
Stattdessen schluck ich Tabletten und trink mich etwas verrückt
Ein Freigeist mit Blick vom Steg ins ruhige Wasser (ah, ah)
Keine Sprache, die erzählt, was ich sehe wie ein Massaker
Jedes Lachen war mir Schmerz und Feind in einem Gefühl
Komm nicht raus aus dieser Haut, also wirk ich unterkühlt
Schott mich ab und flieg davon, mach den Ton aus und atme
Überblende mit Musik jede noch so ernste Frage
Und sie seh'n mich nicht, seh'n nur ein'n Freak, der in der Gegend lebt
Seh'n nur eine Hülle, die sich am Rande des Weges trägt
Und so fühl ich mich seit Jahren, ich bin ausgebrannt
Und durch die Trägheit wochenlang nicht aus dem Haus gegang'n (ja)
Und wenn ich geh, dann geh ich vom Balkon, letzter Schritt
Gott weiß, wie oft ich kurz davor war, ich weiß es nicht
Ich zähl meine Sorgen in der Nacht, wenn ich nicht schlafe
Tagelang halbwach und keine Menschen in der Straße
In der ich wohne, wo Leute nur grüßen, ohne zu sehen
Und paar Freunde, die mich fragen, wie's mir geht, doch mich nicht verstehen
Und wenn mein Herz an dieser Welt zerbricht, dann leise
Denn Gott hat mir gesagt: "Wir sagen nicht, alles sei scheiße
Nein, wir lächeln und sind stark, solang sie alle auf dich gucken
Und wir zerbrechen nicht daran, wenn alle auf dich spucken"
Nein, wir leben hier und stehen hier, wie Gott uns erschuf
Und Gott prüft uns jeden verfluchten Tag bis aufs Blut
Bis die Wut in uns kocht und wir nicht wissen, wo wir stehen
Aber komme, was wolle, werd niemals mit dem Teufel gehen
Und heute bin ich aufgewacht, mein Körper frei von all den Qualen
Ein Schritt in Richtung Freiheit, wo die anderen nie waren (eh-eh)
Weg von der Dunkelheit und Sehnsucht, könnten sie es sehen
Wie oft ich mir gewünscht hab (yeah), dass sie in mein'n Schuhen gehen (ah, ja)
Aber hier bin ich bei mir und nie wieder da, wo's anfing (ah)
Wieder geboren auf einen Weg, wo niemand langging (tja)
Raus aus dem Wahnsinn und nie wieder gefangen
Es wird leise, ich hab mich endlich befreit aus dem (befreit aus dem) Bann (Bann) (ey, ja, ey)
Befreit aus dem Bann (ja, ey, ja, ey)
Befreit aus dem Bann (ja, ey) (befreit aus dem Bann) (ah, ah)
Befreit aus dem Bann, befreit aus dem Bann (ah, ah)
Befreit aus dem Bann (befreit aus dem Bann)
(Befreit aus dem Bann, befreit aus dem Bann)
(Befreit aus dem Bann, befreit aus dem Bann)
(Ja, ja, ja, ja)