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Kann mich noch erinnern, als du glücklich warst
Und immer strahltest, wenn ich durch die Tür kam
Heut ein leeres Zimmer, da wo du mal warst
Auf deinen Spuren in meinem Kopf wächst langsam Gras
Ich hass es so zu hungern
Sag mir wie soll ich jetzt laufen mit dem Rucksack
Auch wenn ich's von Anfang gewusst hab
Du tust weh
Und ich will dich nicht vergessen
Nein, auch wenn wir nicht gesund waren
Denn falls ich jemals nicht mehr an dich denke
Ist mein Leben längst zu Ende
Denn wenn die Sehnsucht mich wieder auffrisst, wieder auffrisst
Und der Weg noch so lang aussieht, so lang aussieht
Dann denk ich an dich
Und frag mich, wo du bist, wo du bist, wo du bist
Ich hab mich abgelenkt, einiges probiert
Genommen was mich wachhält, einiges probiert
Wer nicht schläft, der kann nicht träumen
Gut so, denn jeder Traum handelt von dir
Du hast die Mauern hochgezogen und ich beiß auf Granit
Mich würde brennend interessieren, was du denkst, wenn du siehst
Wie ich leide, weil es uns nicht mehr gibt
Weil es uns nicht mehr gibt
Denn wenn die Sehnsucht mich wieder auffrisst, wieder auffrisst
Und der Weg noch so lang aussieht, so lang aussieht
Dann denk ich an dich
Und frag mich, wo du bist, wo du bist, wo du bist
Denn wenn die Sehnsucht mich wieder auffrisst, wieder auffrisst
Und der Weg noch so lang aussieht, so lang aussieht
Dann denk ich an dich
Und frag mich, wo du bist, wo du bist, wo du bist
Und vielleicht find ich meinen Frieden irgendwann
Doch solang ein Trümmer Hoffnung bleibt, glaub ich ganz fest daran
Ja, ich klammer, ich schrei
Weil das das ist, was mir bleibt
Küss dich nur noch in meinem Träumen, glaub, ich schlaf für immer ein
Denn wenn die Sehnsucht mich wieder auffrisst, wieder auffrisst
Und der Weg noch so lang aussieht, so lang aussieht
Dann denk ich an dich
Und frag mich wo du bist, wo du bist, wo du bist