Die Nacht - verzehrende Schatten
Der Wind - ein Totengesang
Der Mond - ein Irrlicht im Nebel
Die See - ein wogendes Grab
Ein Blitz - erhellt die Erscheinung
Ein Mast - kreuzt den Horizont
Ein Bug - erwächst aus den Tiefen
Ein Schiff - schwebt dort wie ein Sarg
Wenn Nebel um die Wogen schleicht
Und Winde heulen um das Riff
Erscheint des Nachtens stumm und bleich
Das sagenhafte Geisterschiff
Dein Blick - geweitet von Schrecken
Dein Leib - erstarrt zu Gestein
Dein Blut - gefriert in den Adern
Dein Grau'n - so tief wie das Meer
Der Maat - Ein Gleichnis des Schreckens
Sein Blick - so hart wie Gestein
Sein Leib - nur Knochen und Adern
Dein Blut - Sein größter Begehr
Wenn Nebel um die Wogen schleicht
Und Winde heulen um das Riff
Erscheint des Nachtens stumm und bleich
Das sagenhafte Geisterschiff
Siehst du das Geisterschiff im Nebel
Wirst du gebannt von seinem Fluch
Auf ewig unter seinem Segel
Wird es zu deinem Leichentuch