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Die Nacht erwacht
Sie zieht Fäden aus Rauch
Und ich falle hinein
Ich erwache in einem Raum ganz ohne Wände
Nur Schatten die sich umeinander drehen
Die Stille flackert grell vor meinen Augen
Tausend Unwahrheiten rauben mir den Atem
Ich laufe im Kreis und verliere die Sicht
Spiel meine Rolle in einem fremden Licht
Mit jedem Schritt wird die Last immer schwer
Und ich suche im Dunkeln mich selbst nicht mehr
Alles rennt alles brennt
Alle rufen doch niemand erkennt
Unter meiner Haut ist nichts mehr
Nur ein Echo nur ein Echo
Ich fall durch die Wolken niemand hält mich fest
Die Nacht legt sich um mich doch mein Inneres brennt
Nur noch Fassade nichts echt
Nur noch Fassade nichts echt
Ich sehe Gesichter doch ohne Gesicht
Spüre in den Schwingungen das zerbrochene Gewicht
Jeder Funke trifft hart wie ein Schlag
Alles was ich brauche ist ein kurzer Atemzug am Tag
Ich lass mich treiben und sink immer tiefer
Hör mein Herz schlagen wie ein falscher Takt
In meinem Kopf dreht sich alles im Kreis
Jeder Moment vibriert als wär er nie da gewesen
Alles rennt alles brennt
Alle sprechen doch niemand erkennt
Unter meiner Haut ist nichts mehr
Nur ein Echo nur ein Echo
Ich fall durch die Wolken niemand hält mich fest
Die Nacht legt sich um mich doch mein Inneres brennt
Nur noch Fassade nichts echt
Nur noch Fassade nichts echt
Ich errichte Mauern aus lautlosen Worten
Trage glänzende Masken an verborgenen Orten
Ich dreh mich schneller bis alles zerbricht
Doch niemand im Raum bemerkt das Licht nicht
Ich bin zu laut zu verschwommen zu grell
Mein Inneres schreit doch keiner hört es schnell
Mein Gerüst zerfällt Teil für Teil
Und ich frag mich ob mich jemand hält?
Ich fall durch die Wolken niemand hält mich fest
Die Nacht legt sich um mich doch mein Inneres brennt
Nur noch Fassade nichts echt
Nur noch Fassade nichts echt
Die Nacht wird müde
Und ich mit ihr
Nichts bleibt
Nur Rauch von mir