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Ich bin IKarus, denn ich renne bis ich brenne
Richtung Sonne, weil ich schmelze dahin
(mhmm Sleepy)
Ich stolper über Asphalt, bis die Bahn mich frisst
Durch das Fenster fällt das letzte bisschen Tageslicht
Ein Obdachloser fragt rum, welcher Tag grad' ist
Und der Junkie droht ihm, dass er seine Nase bricht
Ich setz mich ganz weit weg, ich bin ein Junge vom Land
Und der ganze dumme Dreck hat mir die Lunge verbrannt
Es vibriert in meiner Tasche, denn du fragst, wo ich bleib'
Ein Bauplan in meinem Kopf, für wie umfahr' ich den Streit
Ich bin die Motte, du das Licht, fahr' zu dir, auch wenn's mich bricht
In meinem Kopf ist dein Gesicht, ich find' dich irgendwie zu wichtig
And I, give it up
Renn weg, weil ich kein Ticket hab'
Kein Geld, kein Glück, life hitted hart
Du warst mal soft, vermisse das
Ich bin IKarus, denn ich renne, bis ich brenne
Richtung Sonne, weil ich schmelze dahin
Schütt Benzin auf uns, deine Lügen machen müde
Eine Tonne wiegt ein Wort in mir drin
Ich frag mich, was du machst und das macht mich verrückt
Verbringe eine Nacht, wo mich keiner findet
Ich glaub, in deinen Armen find ich nicht zu mir selbst
Wie soll ich aus der Stadt, wenn dein Griff mich noch hält
Ich frag mich, was du machst, also fahr ich zu dir
Verbringe eine Nacht, da wo ich mich verliere
Ich glaub in deinen Arm find ich nicht zu mir selbst
Wie soll ich aus der Stadt wenn dein Griff mich noch hält
Du formst zwei Finger zu ner Pistol und jagst Schmetterlinge
Damit ich Schmerzen hab und meine Songs noch besser klingen
Dreh ich mich um, spür ich im Rücken deine Messerklinge
Weil du Angst hast, dass ich geh und etwas besseres finde
Für dich verbogen, nicht gebrochen, aber ziemlich geknickt
Die Angst, dass ich dir nicht genug bin, packt mich in meinem Genick
Die Angst, dass ich mich von dir losreiß und alleine bin bricht
Mich genau wie der Gedanke, dass du andere fickst
Ich bin IKarus, denn ich renne, bis ich brenne
Richtung Sonne, weil ich schmelze dahin
Schütt Benzin auf uns, deine Lügen machen müde
Eine Tonne wiegt ein Wort in mir drin
Ich frag mich, was du machst und das macht mich verrückt
Verbringe eine Nacht, wo mich keiner findet
Ich glaub, in deinen Armen find ich nicht zu mir selbst
Wie soll ich aus der Stadt, wenn dein Griff mich noch hält
Ich frag mich, was du machst, also fahr ich zu dir
Verbringe eine Nacht, da wo ich mich verliere
Ich glaub in deinen Arm find ich nicht zu mir selbst
Wie soll ich aus der Stadt wenn dein Griff mich noch hält