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Wir sitzen am Fuße des Felsens, ich und er
Er ist irgendeiner, ich bin irgendwer
Das gleiche Stück Weg vor uns
Aber wie weit, weiß nicht
Irgendeiner sagt was, irgendwer schweigt
Ein Sturz von der Höhe der Zeit
Die goldene Zukunft ist irgendwie weit
Aber wie weit, weiß nicht
Ich hab meine gebrochenen Arme um ihn gelegt
Und halt ihn, weil mein gebrochenes Herz zurzeit für uns schlägt
Ich halt ihn auf, ich halt ihn auf dem Weg
Auf dem Weg
Wir rasten am Berghang, bis das Gewitter vorüberzieht
Versehrt, wie wir sind, ein verlorenes Kind ist jeder von uns, und es beginnt
Es bleibt alles Zufall und es geht viel zu schnell
Es ist alles einmalig, aber nichts ist speziell
Ich hab meine gebrochenen Arme um ihn gelegt
Und halt ihn, weil sein gebrochenes Herz zurzeit für mich schlägt
Er hält mich auf, ich halt ihn auf dem Weg
Auf dem Weg
Im Lärm der Zeit, ein Zelt, Ruhe und Rast
Wir hab'n ein Feuer entfacht, das die Nacht erhellt
Wenn man die Seele daran wärmt, kommt sie zur Ruh
Wenn man die Puppenköpfchen kippt, klappen die Augen auf und zu
Ich hab aus Versehen eine Regenwolke verschluckt
Und aus Versehen ein Gewitter ausgespuckt
Irgendwer bleibt steh'n, irgendeiner guckt
Ein Zweifel im Blick, der kein'n juckt
Ich hab meine gebrochenen Arme
Meine gebrochenen Arme um ihn gelegt
Und halt ihn, und halt ihn, halt ihn
So gut es geht